Comics und Graphic Novels sind zwei Formen der Kunst, die oft miteinander verwechselt werden. Beide teilen die Verwendung der visuellen Darstellung, dealen mit verschiedenen Themen, haben ihre eigenen Fans, und beide sind Teil der Popkultur von heute. In diesem Artikel werden wir die Unterschiede zwischen den beiden Formen aufschlüsseln.
Die Comic Industrie entstand in den späten 1930er Jahren in Amerika, mit der Veröffentlichung von Superman. Sie sind meistens kurze, künstlerisch gestaltete Geschichten, die häufig in Magazinform gedruckt werden und in der Regel wöchentlich oder monatlich erscheinen. Sie können unterschiedliche Genres abdecken, wie Superhelden, Abenteuer, Horror und vieles mehr. Fans sammeln sie, um sich eine vollständig erzählte Geschichte zu erarbeiten.
Dagegen ist eine Graphic Novel eher vergleichbar mit einem normalen Roman. Das Format ist größer und dicker als bei einem Comic-Heft. Sie erzählen eine komplette Geschichte in einem einzigen Band, ähnlich wie ein Roman. Graphic Novels können eine Bandbreite an Genres abdecken, einschließlich nicht-fiktiver Themen. Sie sind oft anspruchsvoller und können sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen genossen werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Hauptunterschied zwischen diesen beiden Formen in ihrer Struktur und Präsentation liegt. Beide können jedoch gleichermaßen unterhaltsam und aufschlussreich sein.
Die Unterschiede im Detail
Attribute |
Comics |
Graphic Novels |
|---|---|---|
| Länge | Kurz, in der Regel 20-30 Seiten | Länger, vergleichbar mit einem Roman |
| Format | Dünner, Magazinstil | Dicker, Buchstil |
| Veröffentlichungs-Frequenz | Wöchentlich/Monatlich | Einmalig |
| Geschichte | Tendenz zu fortlaufenden Geschichten | Eine komplette Geschichte in einem Band |
Ob man nun Comics oder Graphic Novels bevorzugt, hängt von den persönlichen Vorlieben des Lesers ab. Beide bieten jedoch eine wundervolle Plattform, um Geschichten auf visuelle und unterhaltsame Weise zu erzählen.